«Der Bündner Kompromiss ist ein wegweisendes Zukunftsprojekt - jede einzelne Stimme wird gleich gewichtet.»
Roman Hug, Präsident SVP, Trimmis
«Der Bündner Kompromiss bedeutet einen grosser Fortschritt, da damit die ganze Vielfalt unseres Kantons im Grossen Rat abgebildet wird.»
Sandra Locher Benguerel, Nationalrätin, SP, Chur
«Damit die peripheren Talschaften auch in Zukunft eine Stimme im Grossen Rat haben.»
Bruno Loi, Grossrat, BDP, Avers
«Affinchè anche le minoranze politiche o di genere abbiano un loro posto e una loro dignità in Parlamento.»
Nicoletta Noi, San Vittore, Gran Consigliera (indipendente) e Sindaca di San Vittore
«Das neue Wahlsystem ist der bestmögliche Kompromiss aller vorgeschlagenen Lösungen.»
Vera Stiffler, Fraktionspräsidentin FDP, Chur
«Endlich zählt im Kanton Graubünden jede Stimme bei den Grossratswahlen. Die traditionellen Wahlkreise und die Vertretung der Talschaften bleiben aber erhalten. Das ist doch ein guter Kompromiss.»
Andri Perl, Präsident SP, Chur
«Mit dem Bündner Kompromiss für das Modell C ist die Zugehörigkeit der kleineren Kreise im Grossen Rat auch zukünftig gesichert. Das ist gelebte Solidarität.»
Peter Flütsch, Grossrat, FDP, Splügen
«Endlich bekommen alle eine faire Wahlchance, auch Junge, Frauen, Kleinparteien.»
Anita Mazzetta, Alt Gemeinderätin Chur, Verda - Grüne
«Un sistema elettorale che garantisce una rappresentanza territoriale ampia e che permetterà di dar voce alle varie sensibilità linguistiche, culturali e politiche presenti nel nostro Cantone.»
Maurizio Michael, Granconsigliere PLD, Bregaglia
«Graubünden muss sich für ein neues Wahlsystem entscheiden. Ich unterstütze das vom Grossen Rat vorgeschlagene Modell C, weil damit für Davos die Aufteilung in verschiedene Kreise verhindert werden kann.»
Jacobina Knölle-Spescha CVP, Davos
«Der Bündner Kompromiss ist die langersehnte Lösung, damit der Grosse Rat endlich zum Spiegelbild der Bündner Bevölkerung wird.»
Jon Pult, Nationalrat, SP, Chur
«Ein gleiches Wahlsystem im ganzen Kanton; gleiche Kreise wie bisher:
Der Bündner Kompromiss stärkt und spaltet nicht. Ein überzeugtes JA zum Bündner Kompromiss aus dem Oberengadin.»
Franziska Preisig, Grossrätin, SP, Samedan
«Ich setze mich für ein Wahlsystem ein, dass zu keiner Spaltung von Davos in mehrere Wahlkreise führt und gleichzeitig die Stimmenvielfalt der Wählerinnen und Wähler bestmöglich abbildet.»
Christian Thomann, Grosser Landrat EVP, Davos
«Für eine ausgewogene Vertretung der Bündner Bevölkerung.»
Jürg Kappeler, Gemeinderat Chur, GLP, Chur
Anna Giacometti, Consigliera nazionale PLR, Bregaglia
«SÌ ad un'equa rappresentanza geografica per mantenere la voce delle valli anche in futuro nel parlamento grigionese.»
Samuele Censi, Granconsigliere PLR e sindaco di Grono
«Ein gerechtes faires Wahlsystem liegt in greifbarer Nähe. Egal wo du in Graubünden wohnst, egal wen du wählst – jede Stimme, auch deine Stimme, wird endlich zählen.»
Beatrice Baselgia, Grossrätin SP, Domat/Ems
«Mit einem JA zum Bündner Kompromiss vereinen wir Graubündens Tradition mit Fortschritt. Kreise wie Davos werden nicht einfach aufgespalten, sondern das regionale Abbild bleibt bestehen und gleichzeitig wird die Meinungsvielfalt deutlich verbessert.»
Philipp Wilhelm, Landammann, Grossrat, Mitglied KSS, Davos
«Proporz heisst Gerechtigkeit. Das war 1918 ein Wahlspruch, zur Einführung der gerechten Stimmkraft auf nationaler Ebene. Sie hat sich auch in den Kantonen bewährt. Soviel Gerechtigkeit sollten wir 103 Jahre später auch in Graubünden schaffen.»
Kaspar Schuler, Verda - Grüne, Malans
«Un sistema elettorale al passo con i tempi e che tiene in considerazione le esigenze delle realtà periferiche.»
Lorenzo Heis, vicepresidente verdi liberali e membro del parlamento comunale, Poschiavo
«Das neue Wahlsystem bietet Chancen für die politische Vielfalt von Graubünden.
Das Proporzsystem wird zu einer besseren Vertretung von Jungen und Frauen führen.»
Geraldine Danuser, Präsidentin GLP, Chur
«I circoli elettorali non cambiano; l’iniziativa 90 sono abbastanza è stata ritirata; il candidato con il maggior numero di voti e membro di un partito presente in Gran consiglio sarà eletto: tre buoni motivi per dire sì al compromesso.»
Giovanni Jochum, Podestà di Poschiavo, PLD
«Grazcha al nouv model d’elecziuns pel Grond Cussagl esa garanti eir per l’avegnir, cha regiuns pitschnas, sco nossa Val Müstair, restan rapreschantadas cun üna ferma vusch a Cuoira.»
Gabriella Binkert, PPS, Presidenta cumünala Val Müstair
«Als Majorzbefürworter habe auch ich einen Kompromiss gesucht, welcher unsere Besonderheiten im Kanton berücksichtigt.»
Urs Marti, Grossrat und Stadtpräsident von Chur, FDP
«Affinché le regioni periferiche siano rappresentate anche in futuro a Coira - Si al compromesso grigionese.»
Hans Peter Wellig, Membro del Gran Consiglio PLR, San Bernardino
«Das neue Wahlsystem ist ein typischer Bündner Kompromiss, welcher die Parteienstärken im Parlament besser abbildet und dennoch die Besonderheiten Graubündens mit seinen über 150 Tälern berücksichtigt.»
Oliver Hohl, Grossrat FDP, Chur
Nina Gansner, Gemeindepräsidentin Seewis i.P., parteilos
«Si, per un sistema elettorale moderno che continua ad assicurare una partecipazione attiva alla politica cantonale anche alle regioni periferiche,
che riconosce il valore delle nostre peculiarità linguistiche e culturali e che rafforza il dialogo politico-sociale nel nostro Cantone.»
Paolo Papa, Granconsigliere PBD, Augio
«Die grosse Stärke des neuen Wahlsystems ist, dass die 39 Wahlkreise erhalten bleiben.»
Bruno Claus, Grossrat und Parteipräsident FDP, Chur
«La varianta da cumpromiss es la megldra da las noschas variantas. Displaschaivelmaing es il proporz dubel l`unic model chi garantischa eir in avegnir üna rapreschantanza da tuot las regiuns periferas il grond cussagl.»
Emil Müller, President cumünal da Zernez, BDP
«Damit Graubünden ein langfristiges und stabiles Wahlsystem erhält!»
Gian Michael, Fraktionspräsident BDP, Donat
Christian Jott Jenny, Gemeindepräsident St. Moritz, parteilos
Manuel Atanes, Granconsigliere PS, San Vittore